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   Ein (fiktiver) kleiner Endbahnhof an der ostfriesischen Küste

 

 

 

Helenensiel“ ist der zweite Teil einer Trilogie aber auch gleichzeitig der Prototyp

der konsequenten Landschaftsgestaltung im Maßstab 1:220.

Die Anlage war in ihrer jetzigen Darstellung innerhalb von 6 Monaten (Gesamtarbeitsstunden) fertig gestellt.

Die Versuchsreihen und Materialerprobungen zogen sich jedoch fast vier Jahre hin.

Ziel war und ist es, eine kostengünstige Lösung herbeizuführen und eine hohe Zufriedenheit mit dem Ergebnis.

Als Beispiel sei hier die Benutzung von echter Erde genannt. Die Zubehöranbieter offerieren Unmengen an Material zum Teil überteuert an, um diese Bodenstruktur nachzuahmen. Das Original ist jedoch der bessere Weg und günstiger.


Die Gesamtansicht der Anlage

 



Der VT98 wartet auf der Mole, in Ostfriesland ist der Küstenverkehr von der Tide abhängig.
Im Volksmund sprach man auch von dem "Krabbenexpress"

 

                                                 Original                                                                                     Modell

... oder doch umgekehrt?

 


Der Gütervekehr an der Küste ist hier recht überschaubar.

Die BR50 hat neue Dalben für den Hafen gebracht und holt den Schrott vom örtlichen Schiffsausrüster ab.

 
 

Landschaftsgestaltung in Spur Z, eine Szene hinter dem Stellwerk

 

 

Am Bauernhof nahe dem Deich 

 

 

Ein Wirtschaftweg nahe der Waldgrenze 

 

 

Nochmals der Bahnhof mit seinen wenigen Gleisen

 

 

Typisch für Ostfriesland ist das Siel, ein Entwässerungssystem

 

 

Die Hafenarbeiter warten auf das Eintreffen der nächsten Fähre

 

 

Der Badestrand am hinteren Anlagenrand

 

 

Das Ende dieser Strecke!